So beispielsweise wird es manchen Nutzer überraschen, dass der PDE-5-Hemmer Levitra des deutschen Herstellers Bayer das beliebteste Potenzmittel ist. Über fünftausend User der Potenzmitteltest Seite potenzmittel-im-test.de sowie mehrere Studien der Universiät Köln kommen zu diesem Ergebnis. So konnten 87% der mit dem in Levitra enthaltenen Wirkstoff Vardenafil behandelten Männer eine für erotische Stunden ausreichende Erektion erreichen. Zudem setzt die Wirkung des Mittels rasch ein: Eingenommen in einer Dosis von 10 mg setzte bei einigen Probanden die Erektion bereits zehn Minuten später ein – eine entsprechende sexuelle Stimulation vorausgesetzt. Der schnelle Wirkungseintritt war allen Probanden wichtiger als die Wirkungsdauer (Vardenafil wirkt acht bis zwölf Stunden), was die große Beliebtheit dieses Potenzmittels erklären könnte. Zudem ging es Bayer mit der Entwicklung seines Medikaments darum, andere Wege zu beschreiten als mit Viagra oder Cialis getestet wurden. Vardenafil ist gut verträglich, die Nebenwirkungen fallen gering aus.
Cialis von Lilly Pharma enthält den Wirkstoff Tadalafil. Dieser hat die bei weitem größte Halbwertzeit der Potenzmittel, die Wirkung kann 36 Stunden anhalten. Dieser Effekt brachte dem Mittel auch den Namen “Weekend-Pill” ein. Im Normalfall setzt die Wirkung dieses Medikaments eine Stunde nach Einnahme ein; der Einsatz der Wirkung kann aber auch bis zu sechs Stunden dauern. Wer auf der Suche nach einer Potenzmittelempfehlung ist, muss Überlegungen wie diese in seine persönlichen Pläne mit einbeziehen. Allein aus diesem Grund ist ein Überblick und Test der verschiedenen Mittel hilfreich, im Internet zudem diskret und anonym.
Viagra aus dem Hause Pfizer ist der Klassiker unter den Potenzmitteln, sein Wirkstoff Sildenafil wurde bereits 1998 zugelassen. Bis heute sind die blauen Pillen Synonym eines Potenzmittels schlechthin. Bis zur Zulassung dieses Mittels musste die erektile Dysfunktion mittels Injektionen in den Penis behoben werden – diese führten jedoch auch ohne sexuelle Erregung zur Erektion. Sildenafil wirkt nur nach entsprechender sexueller Stimulation. Die Wirkung hält vier bis sechs Stunden an. Ungefähr neunundsechzig Prozent der Männer verhilft der Wirkstoff zu einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion. Das Viagragenerikum Kamagra funktioniert identisch, spielt aber bei der Behandlung von Patienten in Deutschland eine lediglich untergeordnete Rolle. Schließlich kann hier das Original erworben werden – besonders diskret und preisgünstig im Online-Shop, wo einhundertprozentige EU-Importe bedeutend günstiger angeboten werden können, als wenn man den Weg über Verschreibung, Rezeptpflicht und Apotheke geht. Schließlich unterliegt das Potenzmittelkaufen nicht in allen EU-Ländern der Rezeptpflicht, und sichere Re-Importe ermöglichen ganz legal große Preisvorteile.
So hilft ein Potenzmitteltest den Patienten nicht nur bei der individuellen Potenzmittelempfehlung, sondern kann auch Wege zum Potenzmittelkaufen aufzeigen. Schließlich hilft ein Potenzmitteltest durch Information sowie den Austausch der User auch dabei, die individuelle am besten geeignete Behandlung der erektilen Dyskunktion zu finden. In manchen Fällen ist ein potenzsteigerndes Medikament vielleicht nicht der richtige Weg. Wem etwa eine Sexualtherapie helfen kann oder was von natürlichen Potenzmitteln wie beispielsweise Spanischer Flieg, Yohimbin oder Maca zu halten ist, kann dort ebenfalls nachgelesen werden. Nachdem man sich ausgiebig über die verschiedenen Mittel gegen erektile Dysfunktion informiert und aus diesen das individuelle am besten geeignete ausgewählt hat, kann auch gleich ein sicherer und diskreter Kauf getätigt werden, auf dass der Liebe nichts mehr im Wege steht.
Levitra ist das beliebteste Potenzmittel, einmal nach der Bewertung von über 5.000 Benutzern auf unserer Seite, und auch durch mehrere unabhängigen Studien der Universität Köln nachgewiesen.
Die Resultate einer von Valiquette et al. (2005) durchgeführten Studie zeigten, dass dank Vardenafil die behandelten Männer eine Erektion erreichten, die bei 87% der Männer für den Geschlechtsverkehr ausreichte und in 83% der Fälle bis zum Orgasmus führte. Eine von Montorsi et al. (2004) durchgeführte Studie weist die rasch einsetzende Wirkung von Vardenafil nach. Die Daten dieses klinischen Versuchs zeigen, dass nach der Einnahme von Vardenafil (Dosis 10mg) bei einigen Männern schon nach 10 Minuten eine Erektion ausgelöst werden konnte, wenn sie sexuell erregt wurden. Rosen et al. (2004) haben in ihren MALES-Studien aufgezeigt, dass die Zuverlässigkeit der Behandlung für Männer mit Erektionsschwäche das wichtigste Attribut für eine erfolgreiche ED-Therapie ist. Die Forschungsergebnisse der MALES-Studie bestätigen, dass Männer den schnellen Wirkeintritt eines PDE-5-Hemmers als wichtiger erachten als die lange Wirkdauer des Medikaments. In der Vergleichsstudie CONFIRMED von Rubio-Arioles et al. (2006) wurde die Wirkung von Vardenafil und Sildenafil bei 1057 impotenten Männern miteinander verglichen. In der an verschiedenen Zentren durchgeführten, randomisierten Doppelblindstudie wurden zwei Wirkstoffe gegen erektile Dysfunktion miteinander verglichen, wobei die beiden Gruppen entweder zuerst Sildenafil oder Vardenafil bekamen. Es zeigte sich, dass beide Wirkstoffe gleich gut verträglich sind. Eine signifikante Mehrheit der Männer berichtete von mehr erfolgreich abgeschlossenem Geschlechtsverkehr und besserer Geschlechtsverkehrzufriedenheit unter Vardenafil als mit dem Wirkstoff Sildenafil. Eine Übersicht über neue Behandlungsmöglichkeiten der ED bei Diabetes-Patienten bietet Basu & Ryder (2004).
Nach Studien ermöglicht der Wirkstoff Sildenafil bei 69 % der männlichen Patienten eine Erektion, die für die Dauer eines Geschlechtsverkehrs aufrechterhalten wird. Sildenafil hat im Gegensatz zu den bis dahin eingesetzten Potenzmitteln, die sich die Patienten z. B. mit der Nadel in den Penis spritzen mussten, den Vorteil, dass es nur dann wirkt, wenn der Patient auch sexuell erregt ist.
Ausmaß und Dauer einer Erektion hängen vom Blutzufluss und Blutabfluss in den Schwellkörpern des Penis ab. Die Blutzufuhr wird durch ringförmige Muskeln in der Arterienwand des Corpus cavernosum gesteuert. Im nicht erigierten Zustand sind diese angespannt und verschließen die Gefäße. Wird der Mann jedoch sexuell erregt, führt dies in den betreffenden Muskelzellen zur Bildung von cGMP (zyklischem Guanosinmonophosphat). Die Muskeln entspannen sich und der Gefäßquerschnitt wird vergrößert, was dazu führt, dass arterielles Blut in die Schwellkörper fließt und eine Erektion auslöst. Molekularer Gegenspieler des cGMP ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), welches das cGMP spaltet. Sildenafil wirkt dadurch, dass es PDE-5 blockiert und dafür sorgt, dass auch geringe Mengen von cGMP zu einer Erektion führen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Viagra auch bei Non-Respondern wirken kann, wenn vorher Arginin gegeben worden war. Zudem konnte bei Sildenafil eine Art Dosiseinsparungseffekt festgestellt werden. Arginin setzt ebenfalls NO (Stickstoffmonoxid) frei, welches eine Erweiterung (Dilatation) der Blutgefäße bewirkt.
Cialis hat mit 17,5 Stunden eine deutlich größere Halbwertszeit als Viagra und Levitra. Während die Wirkung bei Sildenafil 4 bis 6 Stunden und Vardenafil 8 bis 12 Stunden anhält, kann sie bei Tadalafil bis zu 36 Stunden betragen. Die Wirkung setzt für gewöhnlich nach einer Stunde ein, es kann aber auch bis zu sechs Stunden dauern, bis ein Effekt spürbar ist. Eine weitere Einnahme sollte erst nach vollständigem Abklingen der Wirkung erfolgen, da es sonst zu einer Anreicherung im Körper und damit zu unerwünschten und zum Teil gefährlichen Nebenwirkungen kommen kann. Aufgrund der starken unerwünschten Nebenwirkungen nehmen mittlerweile die meisten Männer, die Cialis genommen haben, mittlerweile Levitra.
Kamagra ist ein Viagra Genericum, d.h. es enthält den identischen Wirkstoff, wird aber unter einem anderen Handelsnamen vertrieben. In Deutschland spielt es keine große Rolle, da dort Viagra verfügbar ist.




